Reise durch Spanien

vom 6.Mai bis 20. Mai 2001
wir sind erreichbar unter:    MAIL
Diesmal werden wir nur zu zweit unterwegs sein!

Datum Foto 1 Foto 2 Foto 3 Tagesroute Tages - Km
1.Tag
6.5.2001
 Treffpunkt 08.00 Uhr in Raststätte Gunzgen. Letzte Abstimmung.  
  Start in Aegeri und Uster beide im Regen. Wir sind beide in der glücklichen Lage, dasswir von der gleichen Stelle (unabhängig) eine Blitzfoto bekommen werden!! Der Preisist noch offen ??!!

Start um 9 Uhr in Gunzgen.

 

       
 

Passables Wetter bis kurz vor Grenoble. Dann wie kann es anders seikn: Nebel und Nieselregen für ca 200 Km. Der bekannte Mistral wehtuns fast von der Strasse... ungewollte Schräglagen sind die Folge. Nichts destotrotzhaben wir unser Ziel an der Costa Brava erreicht. 1077 km
2.Tag    7.5.2001

Unser Reiseziel von Parador zu Parador beginnt mit dem heutigen Tag.  
  Tagesetappen von 300-500 Km sind geplant. Der nächste Fixpunkt ist der Parador von Tortosa im Ebrodelta. Nach ca 50 km Küstenstrasse entschliessen wir uns Richtung Landesinneres zu fahren. Schöne Strassen...kein Verkehr (Jahreszeitbedingt)   
  Da unsere Uebertragung aus noch unbekannten Gründen nicht funktionieren will, beschaffen wir uns noch ein anderes Modem-Kabel, aber es funktioniert trotzdem nicht !! 417km
3.Tag 8.5.2001

Ziel Parador von Albacete. Super Reise durch verschiedene Sierras, mehrere Pässe bis 1800 MüM, unbekannte Landschaften.

 

 
   Von Holperpisten bis Traumstrassen ist alles vorhanden. Da lacht das Mototrradfahrerherz. Es ist schon fast unheimlich wie wenig Fahrzeuge auf den Strassen sind. Nur die Hauptzubringer sind voll.   
     528 Km wovon die letzten 100 (von Requena nach Albacete) im Expresstempo (Schnitt ca 130) durchfahren wurden. PC geht immer noch nicht... Scheisskabel. 528 Km
4.Tag     9.5.2001 Es ist jetzt 8 Uhr. Endlich hab ich den Fehler gefunden. Wir sind in Albacete im Parador und planen die heutige Route. Regen ist angesagt......
Albacete - Penas de san pedro – Ayna - Elche de la Sierra –Yeste - Barolis las Juntas - Santiago de la Eshada – Hornos – Tranco – Cazorla – Parador el adelantado.
 
  Voll ausgerüstet für Regen haben wir Albacete verlassen und haben auf der Schnellstrasse ohne Regen Ayna erreicht. Prehistorisch sehr interessanter Ort.
Im Wechselbad Traumstrasse – Schüttelbecher erreichen wir Elche de la Sierra.Nieselregen begleitet uns bis Yeste. Bocadillo, Coccas und Kaffee stärken uns für die Weiterfahrt bis 1700m Meereshöhe. Verführerischer Rosmarinduft begleitet uns durch Schluchten und Wälder. Am Rio Zumeta erleben wir eine andere Welt.....wo sind die Flugdrachen ???
 
   Auf einer prächtigen Kammstrasse (1600m) erreichen wir Hornos. Durch die Sierra de Gazorla fführt eine gewundene Strasse durch eine liebliche Landschaft. Die letzten 8 Kilometer,der Aufstieg zum Parador Waren eine wahre Ganzkörpermassage. Ach die armen.........????? 298 Km
5.Tag 10.5.2001 Die Sierra de Cazorla verlassen wir heute Morgen mit der Regenhaut. Nasse Strasse....Vorsicht angesagt. Trotzdem gute Laune!! Nach ca 50 Km sind die Wetterverhältnisse wieder Salonfähig. Wir überqueren grosse Ebenen... alles fruchtbares Land. Prächtige Strassen führen uns durch die Sierra Almaden. Die prächtig geschwungene Autobahn bringt uns darauf ca 50 Km weiter nach Poloria.   
   Weiter geht es über eine Super Schnellstrasse nach Alcala. Mit Autobahngeschwindigkeit auf ca 900 m Höhe erreichen wir Priego de Cordoba. Durch endlose Olivenhaine schlängeln sich die blumenumsäumten Strassen nach Rute. (Schade , dass man den Duft nicht fotografieren kann !!!) .  
  Am Stausee von Iznajar entlang können wir uns kaum sattsehen. Da wir leider kein freier Parador in der Gegend finden, begnügen wir uns mit einem normalen 2-Stern –Hotel in Campillos 453 km
6.Tag
11.5.2001
Nach einem sehr einfachen Frühstück verlassen wir Campillos Richtung Extremadura.
Super Spanienwetter...angenehme Temparaturen führen uns durch weite Ebenen in unfruchtbares Hügelland.
 
  (Naturpark). Wer gerne einen Vorgeschmack von den Weiten Amerikas haben möchte, kann hier in der Serena so was ähnliches finden. Der hunderte von Km lange Stausee wird mehrmals überquert und lädt immer wieder zum Halten ein.Unser Etappenziel, der Parador von Guadelupe erreichen wir um 20 Uhr nach einer flotten Fahrt über die letzte Superstrasse. 457Km
7.Tag
12.5.2001
  Ueber 200 Km Traumstrassen führen uns durch die Extremadura Richtung Portugal. Leider hat uns nach dem Grenzübertritt der Dauerregen eingeholt. Nach harten 200 Km (Wind –Regen-Kälte-nasse Füsse) nimmt uns ein sehr schönes 5 * Hotel auf.  
      Nach kurzer Zeit werden wir Gäste in einer lustigen portugiesischen Geburtstagsparty. Zum Glück haben wir rechtzeitig (Mitternacht)abgeklemmt , sonst ......... Km 477
8.Tag
13.5.2001
Am Morgen haben wir wieder Glück und können bei relativ gutem Wetter weiterfahren nach Silva in Galizien, wo uns meine Schwägerin erwartet.  
  Wenn die Eukaliptus(Import) und der Wind nicht wären, wäre es ähnlich wie bei uns....grün und viel Regen!! 387Km
9.Tag
14.5.2001
Unser Gastgeber stellt uns sein Auto zur Verfügung und zeigt uns die Walfahrtsstadt Santiago de Compostella. Leider ist der ganze Tag verregnet.
ca 12 Grad
mit Auto
10.Tag
15.5.2001
Die lausigen Wetterprognosen zwingen uns wieder mehr ins Landesinnere zurückzufahren. Eigentlich hätten wir noch gerne die Rias Bajas und Finisterre besucht. Man sagt uns, dass es seit ca 6 Monaten praktisch keinen Tag ohne Regen gegeben hat !! Zum Glücck finden wir in Tordesillas wieder problemlos einen Parador. Die weitere Planung machen wir erst morgen... hängt vom Wetter ab! Unser kleiner PC hilft uns dabei !! Die Regenbekleidung begleitet uns bis ca 14 Uhr. Wir haben aber wieder mal Glück... es wird immer besser !!! 500 Km
11.Tag
16.5.2001
Dank unserem Mini-PC haben wir eine absolut sonnige Route gewaehlt. Hier vhat es so wenig Verkehr, dass es schon fast wieder gefährlich wird.   
   Nach den Ueberqueren von 100-200 Km Flachetappen folgen herrliche Sierras mit Serpentinen und wunderbarer Weitsicht.  
  Eine unserer Schwierigkeiten ist , jeweils die besten Fotos auszulesen... heute 8 vvon 26 !!
<--- Josefs Lieblingsbruecke !!!
Hier endet abrupt der anebdliche Spaziergang ????......(schlotternde Knie..)
467Km
12.Tag
17.5.2001
Ungern verlassen wir die haengenden Haeuser von Cuenca, aber die 100 Km supergeilen Strassen bis 1700 m.ue.M. entschaedigen uns dafuer.   
  Auch schlechte Strassen treffen wir an...man kann`s den Karten nicht ansehen !! Macht nichts.
Nebst dem sich selbstaedig machenden GPS macht uns die Profiltiefe von 0.5 zunehmend Sorgen!!!    Wir müssen uns etwas einfallen lassen!
   
  Gedacht ...Getan... Vor dem ersten Restaurant, wärend dem Abendspaziergang, sichten wir ein Motorrad... der muesste doch eigentlich wissen, wo`s hier Pneus gibt! Die Herren sind zu traege. Eine nette Dame nimmt mich spontan auf ihren Scooter und zeigt mir die naechste Motowerkstatt, welche wir morgen anpeilen werden. Ach..ein Gaudi !! 417Km
13.Tag
18.5.2001

Scheinbar hat mich die abendliche Werkstattsuche etwas verwirrt ...
wir haben sie wieder suchen muessen! Auf jeden fall hats geklappt..mit neuen Pneus laesst sichs doch sicherer Reisen !
 
 

Wieder und wieder treffen wir randvolle Stauseen an, eigebettet in herrliche Landschaften.  
 

Die schneebedeckten Pyrenaen kommen langsam in Griffweite. Etwas durchfroren erreichen wir einen der hoechstgelegenen Paradores in den Pyrenaen 444Km
14.Tag
19.5.2001

Die Planung fuer die Heimreise faellt so aus, dass  wir nach Moeglichkeit ohne viel Autobahn, dafuer durch unbekanntes Frankreich reisen werden.  

Die Region Tarn steckt voller Ueberraschungen. Verborgene Staedte und  hellgruen bewaldete Berge sowie Strassen aller Kategorien wie in Spanien machen uns viel Freude. 458Km
15.Tag
20.5.2001
 

    Bilder muessen nochmals neu geladen werden, da schlechte Qualitaet ! Letzter Tag wird auch noch nachgetrage, sowie Gesamtroute. 858Km
          Total
 7238 Km
         Ganze Reise  auf einen Blick