Spanientour 1.6.-14.6.2013

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Trip

Routenbeschrieb

Km

1.6.2013

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200 Km strömender Regen, dann 100 Km dicker Nebel und nur 7 Grad...der Rest war trocken aber kühl. Mehr Text folgt!

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2.6.2013

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Heute gutes Wetter! Temperaturen bis 20 Grad. So haben wirs gerne! Aber...Pässe gesperrt und viele Umleitungen!

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3.6.2013

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Der heutige Tag ist ein genaues Abbild vom gestrigen Sonntag. Wetter wie es Töfflibuben wünschen, Strassen und Verkehrsaufkommen optimal, einziger Wermutstropfen der Schneebedeckte und daher nicht befahrbare Col du Tourmalet.

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4.6.2013

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Wie alldie Tage zuvor starten wir unsere Etappe Punkt 9 Uhr (plus-minus) und  verlassen Bielsa in Richtung Süden. Vom Wetter wollen wir eigentlich gar nicht sprechen, es ist so wie es die Meisten von uns verdienen(speziell der Zürcher) nämlich schön! Es töffnet sich eindeutig besser bei wolkenlosem blauem Himmel. Das geplante Tagesziel Montenegro des Cameros erreichen wir auch heute wie könnte es anders sein nur über diverse Umleitungen! Da wir trotzdem zeitlich gut im Plan waren, konnten wir bereits die morgige Etappe etwas anknabbern!

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5.6.2013

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Endlich....eine Etappe ohne Umleitungen und katastrophale Strassenbeläge. Wir sind Punkt 9 Uhr in Vinuesa Richtung Nationalpark Sierra de la Demanda gestartet. Ueber Monte Rubio de la Demanda , Valmala, Briviesca, Quintanila de Rucandio, fahren wir nach Villanuova de las Rosas. Am Embalse del Ebro. Hier genehmigen wir uns einen Imbiss und fahren gestärkt über Reinosa zum Parque Natural Saja de Saya. Von da gehts nach Cabuerniga, Barrio san Pedro, Quintanilla, la Hermida zum Parque national de los Picos de Europa an dessen Grenze unser Tagesziel Llanaves  de la Reina.

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6.6.2013

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Im Maison San Glorio, in welchem wir schon 2009 übernachtet haben werden wir in Zukunft wahrscheinlich nie mehr übernachten. Und warum? Weil der "Glögglihund" im Speisesaal neben der Toastmaschine an die Säule geseicht hat! Man stelle sich vor im Speisesaal...so en Sauhund!! Dafür wurden wir aber auf unserer Fahrt zun Tagesziel Quiroga mit schönem Wetter und ausgezeichneten Strassen entschädigt. Das absolute Sahnehäubchen war zum Schluss dann noch die gefundene Unterkunft in Castro Caldelas.

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7.6.2013

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Eigentlich wären wir gerne noch einen Tag länger geblieben, so gut hat uns das Hotel gefallen, aber Cabo Finisterre (das Ende der Welt) ruft. Wie gewohnt 09.0 Uhr verlassen wir Castro Caldelas und fahren via Orense, Pontevedra, zum westlichsten Punkt des europäischen Festlandes. Weil wir morgen Samstag Santiago de Compostela noch etwas geniessen wollen, verlassen wir das Cap und fahren rund 100 Km bis an die Peripherie von Santiago.

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8.6.2013

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Ruhetag...Besuch in Santiago de Compostela. Motorräder geparkt ausserhalb Santiago in Roxos(ca 5 Km vor Santiago Hinfahrt mit dem Bus 5.80 Euro.... Stadt angeschaut..Kathedrale besucht..Tagesmarkt besucht...Chocolate con Churros probiert...Weisswein getrunken (mit Tapas)...warum geht das bei uns nicht auch so?Rückfahrt mit Taxi 10 Euro.
Neue Routen gemacht für Rückfahrt!

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9.6.2013

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Jetzt sind wir so anständig und so fromm gewesen, haben sogar in der Kathedrale von Santiago de Compostela Andacht gehalte und sind in uns gegangen und doch hat Petrus uns auf den ersten 200 Kilometern mit Wetter beschert welches eigentlich nur Ungläubige verdienen. Nasse Strassen, stockdicker Nebel wie im Herbst, sind nun wirklich Sachen die man im Sonnenreichsten Land Europas um diese Jahreszeit nicht kennt. Aller Unbill zum T¨rotz haben wir aber doch eine tagesetappe von 467 Kilometern geschafft.

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10.6.2013

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Unser heutiges Problem waren eigentlich die Pneus! Die St1300 und die Deauville waren beide zuviel abgebraucht um ohne Risioko weiterfahren zu können. Habe dann die nächste Hondawerkstatt angerufen und 2 Pneus bestellt. Um 16 Uhr waren wir in Burgos , wo man sofort mit dem Wechsel begonnen hat. Um 18 Uhr war wieder alles bereit zur Weiterfahrt. haben dann noch einige Kilometre ausserhalb der vorgesehenen Route gemacht. Ein schönes Nachtlokal hat den Tag zur vollen Zufriedenheit abgerundet.

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11.6.2013

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Um den vorgesehenen Fahrplan wieder zu erfüllen haben wir heute etwas  mehr Kilometer geschafft. War aber auch das erste mal richtig warm, bis 28 Grad. Zum Teil sind wir über gleiche Strassen wieder zurückgefahren wie an der Hinfahrt.  Zum Glück sieht die Gegend von der anderen Seite auch anders aus! Alles OK. Schönes Nachtlager!(Fotos)

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12.6.2013

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Die heutige Etappe führt uns von Sort (E) nochmals durch die Pyrenäen hinüber nach Uzés im Franzenland. Über die gleiche Strassse wie 2009, nur in umgekehrter Richtung, fahren wir ab Sort bis fast an die Grenze zu Andorra und dann in die franz. Pyrenäen.
Kaum im vom Hollande regierten Staate angekommen nerven Die uns dort mit einer gesperrten Strasse und einer nicht signalisierten "Deviation" die aber keine ist. Wir landen buchstäblich im Abseits und das natürlich durch ein Bachbett welches nur mit Enduros befahren werden sollte. Merde! Eindeutige Spuren auf der gesperrten, frisch asphaltierten und vorgewalzten Strasse hinterlassend
rächen wir uns für alle uns auferlegten Umleitungen. Heute wundert es nicht mehr warum es der "Grande Nation" so versch.....ütt geht, Die haben wirklich keinen Plan. Wegen eben diesen Umleitungen gibt es heute eine 550km Etappe und in Uzés
finden wir ein Hotel auch erst nach 20:00 Uhr.

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13.6.2013

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Wir verlassen die sehr gute Unterkunft "Le Saint Génics" in Uzés ca 09:00 Uhr und fahren in nordöstlicher Richtung den Seealpen entgegen. Bevor wir die "Alpe d' Huez" mit den vielen am Limit fahrenden Gümmelern in Angriff nehmen, wollen wir in Le Bourg D'Oisans noch ein Häppchen zu uns nehmen. Man will aber mit uns keine Geschäfte machen, die Zimmerstunde ist wichtiger und der Eurorettungsschirm wird es irgendwann schon richten. Das geplante Tagesziel können wir nicht anfahren weil eine erneute Umfahrung es verhindert. Wir suchen und finden daher eine Unterkunft auf eben dieser Umfahrung.

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14.6.2013

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Heute steht der Abstecher ins Piemont auf dem Programm. Wäre gestanden! Sämtliche Pässe die dort hinüber führen sind aber noch geschlossen. Und wo signalisieren dies die "Franzen"? Natürlich am Fusse des Passes wenn du bereits zig Kilometer Anfahrt hinter dir hast. So bleibt uns nur der ungeliebte Weg über Albertville, Chamonix, Col de la Forclaz nach Martigny. Auf der Fahrt das Wallis hoch nach Ulrichen werden wir schon früh informiert dass Grimsel und Nufenenpass geschlossen sind. Wir beschliessen daher die diesjährige Reise schon heute zu beenden und über den Furkapass, die Axenstrasse und den Sattel
die heimatlichen Gefilde anzufahren.

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Total

 

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Nachträglich ist noch zu bemerken, dass es erschrechend ist zu sehen, wo die Euronen verschwinden! Kilometerweise nicht fertiggestellte Autobahnen...angefangene Brücken...usw. alles tot...Geld verbraucht...bleibt so! Jemand hat sich reich gemacht..andere sind dafür arbeitslos. Es deutet alles auf eine äusserst schlechte Planung hin. Zuerst hat man die Euronen mit der grossen Kelle hinausgeworfen und jetzt ist alles weg! EU sei Dank!

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