Europatour 26.5.-9.6.2012

Wir starten aus der Zentralschweiz je nach Wetter in allgemeiner Richtung  Elsass-Saarbruecken-Fulda-Bayreuth-tschechische Grenze-Oesterreich-Italien-Schweiz
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p.meienberg@gmail.com

Datum

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Trip

Routenbeschrieb

Km

26.05.2012

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08.00 Uhr in Sihlbrugg gestartet, führte uns der Weg heute über die AB nach Aff.a.Albis-Urdorf-Baden -Effingen(Aargau) nach Laufenburg wo wir die deutsche Grenze überschritten haben und in den südlichen Schwarzwald eingefahren sind.  Todtmoos-Niederboellen-Todtnau-Titisee-St.Maergen -Gutach-Furtwangen-St Georgen-Steinach waren Stationen auf dem Weg nach Seelbach wo wir im Hotel Ochsen Logis gefunden haben. Nicht zu vergessen unser obligater Kaffehalt bei der Kräuterfee!

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27.05.2012

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09.10 Uhr Seelbach ab über Mundingen-Theningen- Ihringen - Breisach - Rouffach (Kaffepause) - Hartmannswiller - Bitschwiller - Masevaux - Giromagny - Ballon D Alsace - Fellering - Hohrodberg -
Saint. Marie -aux -Mines zum heutigen Tagesziel  Saint -Die-des-Vosges.
Kauf in Frankreich an Pfingsten Benzin!! Keine Chance, vorher rettet  Griechenland die EU!

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28.05.2012

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09.00 in Saint-Die losgefahren auf die fuer gestern geplante Route empfingen uns schon kurz darauf wunderschoene kurvige Bergstrassen. Roschee, es git Videos bis zum abwinke!!
Und obwohl die "Hoeger" nur immer zwischen 400 und max. 1000 Mtr hoch waren, hatten wir unendlichen Kurvenspass. Einziger  Wermutstropfen: die Streckensperrungen wegen den hirnamputierten mit Krachtüten umherbolzenden Kurzstreckenweicheier. Die gefahrene Strecke entnehmt bitte dem beiliegenden Routenbild.

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29.05.2012

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Heute war`s ein kurzer Chut. Die Ueberfuehrungsetappe (113 Km) von Kirn nach Ruedesheim haben wir auf einer Backe abgesessen. Auffallend, kein grosser Publikumsverkehr mehr, da die Pfingstfeiertage Vergangenheit sind. Dass es nicht nur immer interessante Bergstrecken sein muessen um toeffnisch Spass zu haben hat die heutige Flachetappe einmal mehr gezeigt! Den Nachmittag haben wir mit Essen und Trinken in Ruedesheim verbracht!

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30.05.2012

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10.00 Uhr losgefahren. Rheinabwaerts Richtung Koblenz den Rebhaengen entlang. Ueber sanfte Huegellandschaften ostwaerts nach Merkenfritz zur Schwester von Paul wo wir herzlich empfangen wurden!

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31.05.2012

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10.00 Uhr Schoene Rundreise mit Ueberquerung des Mains. Auch der vorhergesagte Regen ist nicht eingetroffen. Danach gemeinsames Nachtessen mit Margrith im Fuchsbau.

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01.06.2012

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9.00 Uhr Abfahrt in Merkenfritz in noerdlicher Richtung ueber Schotten, Homberg, Kirchhain, Huettingen sind wir zum Nationalpark Kellerwald-Edersee gefahren.Diesen Nationalpark haben wir umrundet und erreichten dann ueber Bad Wildungen, Melsungen, hessisch Lichtenau, Bad Soden, Frieda, Creuzburg, Mihla, Ruhla,  ca 17.30 Uhr  Trusetal. Anzumerken ist noch, dass wir heute den ganzen Tag dem Regenwetter davongefahren sind.

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02.06.2012

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Herzlich verabschiedet von der Wirtin der Pension "Wallenburger-Eck" verliessen wir um 09.10 Uhr Trusethal um ein paar Bilder vom Trusethaler Wasserfall zu machen. Gerne haetten wir auch die weiteren Tips unserer Gastgeberin befolgt, mussten aber wegen der bevorstehenden preckaeren Witterungsverhaeltnisse bereits den Weg in den Sueden unter die Raeder nehmen. Wir koennen Thueringen aber allen Toeffnern nur waermstens empfehlen! Nach rund 400 gefahrenen Kilometern sind wir nun in Wirsberg (Bayern)

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03.06.2012

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09.15 verlassen wir Wirsberg in Richtung Hof (tschechische Grenze). In Anbetracht dessen dass saemtliche Wettertstationen fuer heute Regen angesagt haben nehmen wir eine etwas direktere Linie um in den Sueden zu gelangen. Wie erhofft ist es im Sueden noch heller und so biegen wir in Bayerisch Eisenzell links ab und machen eine ca. 100 Km lange Runde in Tschechien. Wieder zurueck in Deutschland bei schoenstem, sonnigem Wetter entschieden wir uns die fuer Montag geplante Route noch etwas anzuknabbern. Gelandet sind wit in St. Veit im Muehlkreis wo wir sofort Kontakt mit der einheimischen Bevoelkerung schliessen konnten. Hier kennt man den legendaeren Joe aus Schuebelbach.

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04.06.2012

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Also, eines kann man vom heutigen Tag mit Sicherheit sagen, wir hatten heute eine sehr konstante Wetterlage. Es hat schon beim Start in St.Veit geregnet und die ganzen 350 Km bis zum Tagesziel Kirchberg am Wechsel. Wir waren auch, bis auf 2 Wahnwitzige, die einzigen Toeffahrer auf Oesterreichs Strassen. Komischerweise  waren auch saemtliche Biergaerten leer! Videos hat es heute auch keine gegeben.

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05.06.2012

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Der Blick aus dem Fenster heute Morgen frueh stimmte uns optimistisch. Trockene Strassen, Regenwolken in weiter Ferne. Es schien also ein ganz normaler Toefftag zu werden. Ganz normal ist aber voellig anders, wir fuhren heute einmal mehr mausbeinallein durch wundervolle Gegenden. Entlang der ungarischen Grenze bis Bad Radkersburg, dort hinueber nach Slowenien, vor Maribor rechts hoch wieder zurueck nach Oesterreich, ein kurzes Stueck steirische Weinstrasse, dann wieder nach Slowenien bei Dravograd ueber den Radlpass zurueck, und ueber St.Lorenzen, Lavamuend zum Etappenziel Wolfsberg.

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06.06.2012

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Wieder kurz nach 9 Uhr verliessen wir Wolfsberg in Richtung Loiblpass welchen wir ca. um 10 Uhr ueberquerten und uns damit wieder in Slowenien befanden. Ueber Jesenice, Kranjska Gora steuerten wir dem Vrsic (Wrschitsch) Pass zu. Dieser Uebergang mit 50 Spitzkehren ist im ersten Weltkrieg von russischen Kriegsgefangenen gebaut worden.
Ueber Tarvisio, Turracherhoehe erreichten wir ca 17.30 Uhr St. Michael im Lungau, uns bestens bekannt vom
Urlaub 2010.

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07.06.2012

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Unser Nachtquartierin St. michael im Lunguau verliessen wir bei optimalstem Toeffwetter und fuhren ueber die Katschberghoehe, Lienz, das Defereggental zum obligaten Halt bei Hanni. Die Weiterfahrt ueber den Staller Sattel, den Furkelpass, das Wuerzjoch, Luesen und den Luesenerberg, das Penser Joch und das Val Sarentino füehrte uns zu einem bisher voellig  unbekannten Bijou oberhalb Bozen.

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08.06.2012

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Kurz nach neun Uhr, so wie alleTage zuvor, starteten wir zur leider letzten Etappe unser diesjährigen Reise.
Allen Voraussagen zum Trotz sandte dieSonne bereits morgens früh ihre warmen Strahlen so dass die Flucht in den Schatten schon beim Aufpacken unsererMaschinen notwendig wurde.(Weicheier, Warmduscher, Schattenparkierer)
Über Jenesien (San Genesio), Avelengo, Meran fuhren wir, natürlich von Sonnenschein begleitet, dem wie immer zu dieser Zeit verstopften Vinschgau entgegen.Dank unserer Sprachgewandtheit, wir hatten auf unserer Tour gelernt "italienisch" zu fahren, ging es doch einigermassen flott vorwärts und wir erreichten das Münstertal ohne Nass zu werden. Am Ofenpass Regen, über den Flüela nasse Strasse und ab Café Müller in Näfels wieder Regen waren Grund genug noch einmal das Regenzeug zu montieren. Wir wollen aber nicht meckern, von 14 Reisetagen durch Mitteleuropa nur gerade anderthalb Tage Regen sind absolut zu verschmerzen, wirhaben Glück gehabt mit unserer Routenplanung.

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Karte Gesamtroute

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